Technologie

Next.js Agentur aus dem Rheintal

Jede Website und jede Anwendung, die wir bauen, läuft auf Next.js. Warum, und was das für Ladezeit und Sichtbarkeit bedeutet.

Warum bei uns jede Website auf Next.js läuft.

Next.js ist das React-Framework von Vercel. Es beantwortet die Frage, die bei jeder Website zuerst kommt: Was wird beim Bauen fertig erzeugt, was beim Aufruf berechnet, und was erst im Browser? Die Antwort entscheidet über Ladezeit und über die Frage, ob Google die Seite überhaupt sauber sieht.

Wir rendern so viel wie möglich vorab. Eine Seite wird beim Deployment als HTML erzeugt und liegt danach im Cache — der Besucher wartet nicht auf eine Datenbank. Ändert die Redaktion etwas, wird genau diese eine Seite neu erzeugt, nicht die ganze Website.

Das ist kein Selbstzweck. Ladezeit ist ein Rankingfaktor, und serverseitig gerendertes HTML ist die Voraussetzung dafür, dass Suchmaschinen und KI-Assistenten den Inhalt überhaupt lesen. Eine reine Browser-App liefert beiden eine leere Seite.

01 · Was daraus folgt

Was Next.js für die Seite bedeutet.

  • Fertiges HTML statt leerer Seite. Suchmaschinen und KI-Assistenten bekommen den Inhalt direkt, ohne JavaScript ausführen zu müssen.
  • Bilder werden automatisch verkleinert und als moderne Formate ausgeliefert — in der Grösse, die das jeweilige Gerät braucht.
  • Schriften werden mitgeliefert statt nachgeladen. Kein Springen des Layouts beim ersten Aufbau.
  • Eine Seite, ein Deployment. Vorschau-Links für jede Änderung, Rückrollen auf Knopfdruck.
  • Formulare, Schnittstellen und geschützte Bereiche laufen im selben Projekt. Es braucht keinen zweiten Server nebenan.
  • Kein Framework-Sonderweg. React und TypeScript sind Standard — die Seite bleibt für andere Entwicklerinnen übernehmbar.

02 · Aufbau

Wie wir Next.js einsetzen.

Rendering
App Router mit React Server Components

Seiten werden auf dem Server zusammengesetzt und statisch vorgerendert. Interaktive Teile werden gezielt in den Browser geschickt — nicht die ganze Seite.

App RouterRSCPrerendering
Inhalte
Payload CMS im selben Projekt

Das CMS ist keine zweite Anwendung, sondern Teil derselben Codebasis. Beim Publizieren wird die betroffene Seite gezielt neu erzeugt.

PayloadTypeScriptRevalidierung
Gestaltung
Tailwind CSS und eigene Komponenten

Kein Theme von der Stange. Abstände, Schriftgrössen und Farben liegen als Design-Tokens im Projekt und gelten überall gleich.

TailwindDesign-Tokensshadcn/ui
Betrieb
Vercel mit Vorschau je Änderung

Jeder Stand bekommt eine eigene URL zum Anschauen, bevor er live geht. Fehler landen in der Fehlerüberwachung statt in einer E-Mail von einem Besucher.

VercelPreview-DeploymentsSentry

03 · Fragen

Was wir dazu am häufigsten gefragt werden.

  • Nein — der Aufwand steckt im Bauen, nicht im Betrieb. Eine kleine Seite auf Next.js ist im Ergebnis eine Sammlung statischer HTML-Dateien. Sie ist damit schneller und wartungsärmer als ein Baukasten, der bei jedem Aufruf rechnet.

  • Für die meisten KMU-Websites bewegt es sich im zweistelligen Franken-Bereich pro Monat, inklusive weltweitem Auslieferungsnetz, Zertifikat und Vorschau-Umgebungen. Den genauen Betrag nennen wir im Angebot, weil er von Traffic und Datenbank abhängt.

  • Es beseitigt die technischen Hürden: fertiges HTML, schnelle Ladezeiten, saubere Metadaten und strukturierte Daten. Ranken tut am Ende der Inhalt — aber ohne diese Grundlage kommt guter Inhalt gar nicht erst an.

  • Nein. Next.js läuft auch auf einem eigenen Node-Server oder im Container. Wir setzen Vercel ein, weil es vom selben Team stammt und den Betrieb erheblich vereinfacht — eine technische Abhängigkeit ist es nicht.

  • Ja. Der heikle Teil ist nie die Technik, sondern die URL-Struktur: Bestehende Adressen bleiben erhalten oder werden per Weiterleitung übernommen, damit die Sichtbarkeit bei Google nicht einbricht.

Seite, die wirklich schnell ist?

Schick uns deine aktuelle Adresse — wir schauen uns an, wo die Zeit verloren geht.

Referenzen

Was bei uns auf Next.js läuft.