Individualsoftware, die zu deinem Geschäft passt.
Manchmal gibt es kein fertiges Tool, das deinen Prozess sauber abbildet. Dann bauen wir es. Maßgeschneidert, modern und so, dass dein Team es gerne benutzt.
Wann es Individualsoftware braucht · 01
Drei Anzeichen, dass Standard-Tools nicht reichen.
Nicht jedes Problem braucht eigene Software. Aber wenn du eines davon erkennst, lohnt sich das Gespräch.
- 01
Excel ist zur Software geworden
Du hast Tabellen mit Makros, in denen Geschäftslogik steckt. Es funktioniert irgendwie, aber jeder neue Mitarbeiter braucht zwei Wochen, um es zu verstehen.
- 02
Du bezahlst Lizenzen, die 80% nicht passen
Standard-Tools können viel — nur nicht das, was du eigentlich brauchst. Du arbeitest dich an Workarounds ab, statt produktiv zu sein.
- 03
Dein Geschäftsmodell ist die Software
Du willst kein Tool kaufen, das auch deine Konkurrenz hat. Du willst etwas, das nur du hast — weil es dein Vorsprung ist.
Was wir bauen · 02
Vier Spielarten von Individualsoftware.
Vom internen Tool, das nur dein Team benutzt, bis zum SaaS-Produkt, das mehrere Kunden bezahlen.
Branchen-Software
Software, die ein konkretes Gewerbe abbildet — vom Auftrag bis zur Rechnung, vom Kundenstamm bis zum Reporting.
Werkstattsysteme, Service-Tools, Branchen-CRMs.
Plattformen & Portale
Bereiche, in denen sich deine Kunden, Lieferanten oder Mitarbeiter einloggen — und Daten austauschen, Buchungen vornehmen oder Aufträge verfolgen.
Kundenportale, Buchungssysteme, Mitgliederbereiche.
Interne Tools
Dashboards, Reporting-Tools, Workflow-Apps. Alles, was dein Team schneller, sauberer und produktiver macht.
Daten-Dashboards, Approval-Systeme, interne Datenbanken.
SaaS-Produkte
Wenn du eine Produktidee hast, die mehrere Kunden gegen Gebühr nutzen sollen. Wir bauen vom MVP bis zum skalierbaren Produkt.
Tools für eine bestimmte Zielgruppe, Marktplätze, Abo-Plattformen.
Wie wir vorgehen · 03
Wir bauen das Richtige, bevor wir es richtig bauen.
Custom Software scheitert selten an der Technik. Sie scheitert daran, dass das Falsche gebaut wird. Wir starten deshalb nicht mit Code, sondern mit Verstehen.
- Phase 01
Discovery
Wir lernen deinen Prozess kennen. Wer macht was? Wo hakt es? Was wäre die Idealversion?
- Phase 02
MVP-Scoping
Die kleinste Version, die echten Wert schafft. Keine Featureliste mit 50 Punkten, sondern fünf, die zählen.
- Phase 03
Bauen in Iterationen
Du siehst alle zwei Wochen, was funktioniert. Wir passen an, statt am Ende zu reparieren.
- Phase 04
Launch & Begleitung
Nach dem Go-Live verschwinden wir nicht. Wir betreuen, optimieren und entwickeln weiter.
Tech-Stack · 04
Womit wir bauen.
Etablierte, moderne Technologien — solche, die in fünf Jahren noch da sind und für die du nicht eine Spezial-Crew brauchst, falls du den Anbieter wechselst.
Frontend
- Next.js
- TypeScript
- TailwindCSS
Backend
- Supabase
- PayloadCMS
- Eigene APIs
Hosting
- Vercel
- Cloudflare
- Schweizer Hosting
Integration
- REST
- GraphQL
- n8n
Beweis · 05
Was wir gerade bauen.
Ein laufendes Produkt sagt mehr als ein abgeschlossenes Portfolio.

herdy.ch
SaaS-Plattform für Schweizer Tierhalter.
herdy ist unser eigenes SaaS für Schweizer Tierhalter: komplette Bestandsführung für Schaf-, Ziegen-, Rinder- und Schweinehalter, mit direkter Anbindung an die offizielle Tierverkehrsdatenbank. Seit April 2026 live, in vier Sprachen. Ein Beispiel dafür, wie Custom Software dort entsteht, wo Standard-Tools fehlen — und der Beleg, dass wir denselben Stack, den wir dir empfehlen, auch für ein eigenes Produkt mit Behördenschnittstelle einsetzen.
06 · Investition
Was Individualsoftware kostet.
Vier Grössenordnungen. Nach dem Discovery bekommst du einen Fixpreis oder einen Aufwandsrahmen — keine offene Rechnung.
Einstieg
Ein einzelner Prozess, sauber abgebildet. Ein bis zwei Rollen, keine fremden Systeme. Oft der ehrlichste erste Schritt.
Insellösung
Ein Modul, ein bis zwei Nutzerrollen, Standard-Login, eine Datenbank. Der Klassiker, wenn Excel an die Grenze kommt.
Geschäftsanwendung
Drei bis fünf Module, mehrere Rollen, Anbindung an zwei bis drei bestehende Systeme. Hier liegen die meisten KMU-Projekte.
Plattform
Kritische Geschäftsprozesse, viele Rollen, Reporting, mehrere Integrationen. Software, an der der Betrieb hängt.
07 · Fragen
Was uns zu eigener Software am häufigsten gefragt wird.
Ein einzelner Workflow CHF 8’000–15’000. Eine Insellösung mit einem Modul CHF 15’000–25’000. Die meisten KMU-Projekte sind Geschäftsanwendungen mit drei bis fünf Modulen und liegen bei CHF 25’000–100’000. Plattformen, an denen der Betrieb hängt, starten bei CHF 100’000. Wie sich diese Zahlen zusammensetzen und was nach dem Launch dazukommt, steht ausführlich in „Was kostet Individualsoftware in der Schweiz?".
Wenn du Lizenzen für Funktionen zahlst, die zu 80 Prozent nicht passen, wenn Geschäftslogik in Excel-Makros steckt, die niemand mehr versteht, oder wenn genau dieser Prozess dein Unterschied zum Wettbewerb ist. Wir haben drei Fälle durchgerechnet — nachzulesen in „Standard reicht nicht".
Von drei bis sechs Wochen für einen einzelnen Workflow bis zu sechs bis zwölf Monaten für eine Plattform. Du siehst alle zwei Wochen lauffähigen Stand, nicht erst am Schluss.
Das ist der Normalfall, nicht die Ausnahme. Deshalb bauen wir in Iterationen und starten mit der kleinsten Version, die echten Wert schafft. Wir passen laufend an, statt am Ende zu reparieren.
Mit Discovery: wir lernen deinen Prozess kennen, bevor Code entsteht. Wer macht was, wo hakt es, was wäre die Idealversion. Daraus wird ein MVP-Scope mit fünf Punkten, die zählen — nicht fünfzig, die gut klingen.
Ja. Wir übernehmen Anwendungen anderer Anbieter und entwickeln sie weiter, und wir bauen Satelliten-Apps neben ein bestehendes ERP, wenn ein Spezial-Workflow im Standard nicht abbildbar ist.
Ja, drei eigene Produkte: herdy für Schweizer Tierhalter, SAF-fleet als Open-Source-Fuhrparkverwaltung und kinewsletter.ch. Wir setzen denselben Stack ein, den wir dir empfehlen — inklusive Behördenschnittstelle.
Software, die für einen bestimmten Betrieb gebaut wird statt für einen Markt. Typische Beispiele: ein Auftragssystem, das genau euren Ablauf abbildet, ein Kundenportal, ein Dashboard über Zahlen aus mehreren Systemen, oder ein internes Tool, das heute eine gewachsene Excel-Datei ist.
Standard ist fast immer günstiger, solange dein Prozess dem entspricht, was das Produkt vorsieht. Eigenentwicklung lohnt sich, wenn du Standard-Tools schon verbiegst, für Lizenzen zahlst, die zu vier Fünfteln nicht passen, oder wenn der Prozess selbst dein Wettbewerbsvorteil ist. Wir raten regelmässig zu Standard — das ist billiger für dich und ehrlicher für uns.
Ja, beide bieten eine dokumentierte REST-Schnittstelle. Typische Fälle sind der Weg von der Offerte über den Auftrag zur Rechnung, der Abgleich von Stammdaten oder Zahlungen, und Dashboards, die Zahlen aus mehreren Systemen zusammenziehen. Der Aufwand liegt selten in der Schnittstelle selbst, sondern in den Sonderfällen deines Prozesses.
Der Einstieg liegt bei CHF 8’000, grössere Vorhaben entsprechend darüber. Was den Preis treibt und was du selbst liefern musst, steht ausführlich im Artikel Was kostet Individualsoftware in der Schweiz?.
Hast du eine Idee, die niemand sonst baut?
Erzähl uns davon. Wir sagen dir ehrlich, ob es Sinn ergibt — und wenn ja, wie wir es angehen würden.